Für Solol von Gomorrha


Eine kleine Stadt, an einem blauen See gelegen, umgeben von bewaldeten Hügeln: Ikara zur Zeit des Wirtschaftswunders, des Aufschwungs und der Entwicklung eines neuen schweizerisches Selbstbewusstseins.
Kaleidoskopartig erzählt Cory Looser in Ihrem neuen Stück „Für Solol von Gomorrha“ die Geschichte eines Mannes, der mit geschickt platzierter Werbung Wünsche und Träume für eine ganze Generation kreierte.weiter lesen

DIE NEUE SCHWEIZER WELLE - Läbe ohni Dütschi




Die Zeiten, als die Deutschen als Touristen kamen sind vorbei. Sie kommen, um zu bleiben. In eine Schweiz, die hin und her gerissen ist zwischen Selbstbewusstsein und Entwurzelung. Die Neue Schweizer Welle zeichnet in grotesken Szenen ein scharfes Bild „bedrängter“ Schweizer und „gebeutelter“ Deutscher, die sich nichts schuldig bleiben. weiter lesen

Schäle Schilte Stumpf


Schelle Schilte Stumpf zeigt den Schock, den wir "Landesgenossen" uns gegenseitig zufügen. Der Abend beschreibt die Konflikte, die aus den unterschiedlichsten Wahrnehmungen von "Heimat" entstehen. Er spielt ironisch mit der Vorstellung, was den Schweizer Bürger ausmacht. Was er darf, was er sein will, was er dem Anderen antut, wie er sich rächt und wie er sich entschuldigt Schweizer zu sein. Vor allem, wie er seinen Garten vor dem Ausland schützt.         weiter lesen

Zungenschläge


Zungenschläge von Hannes Glarner thematisiert den babylonischen Sprachenwirrwarr unserer urban-globalisierten Lebenszusammenhänge. Als realistische Ausgangssituation des Abends, der sich immer wieder ins Aberwitzige steigert, fungiert das Assessement von vier ausländischen Flugbegleiter-Kandidaten der traditionsreichen Luftfahrtsgesellschaft ’Edelschweiz’.weiter lesen